Der kommunale Winterdienst in Freiburg hat nach den deutschlandweiten Schneefällen und den erwarteten Glatteisgefahren das Stadtgebiet aktiv betreut. Durch gezielte Präventivmaßnahmen und anhaltende Räum- und Streueinsätze blieben Hauptverkehrsstraßen, Radwege und Fußwege überwiegend befahrbar.
Einsatzablauf
Die Einsatzkräfte der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg ASF begannen bereits am Samstagnachmittag mit präventivem Streuen der Hauptverkehrsstraßen und Radwege, nachdem entsprechende Witterungsprognosen ankündigten, dass abends Schneefall zu erwarten sei. Am Sonntagvormittag waren Teams ab 6 Uhr mit weiteren Streuarbeiten und in höheren Lagen mit Räumarbeiten unterwegs.
Konkrete Maßnahmen und Personalstärke
Zum Umgang mit dem für Montagmorgen angekündigten Eisregen setzte die ASF erneut früh an. Ab 4 Uhr wurden 28 Räumfahrzeuge eingesetzt. Ergänzend dazu waren 40 Mitarbeitende im manuellen Winterdienst aktiv, um Gehwege, Plätze und Übergänge zu sichern. Die Arbeiten erfolgten gemäß dem städtischen Winterdienstplan.
Lage und Ausblick
Laut Mitteilung der ASF hielten vorausschauende Planung, Organisation und der Einsatz der Teams die Verkehrssicherheit in den verkehrsrelevanten Bereichen aufrecht. Die Auswirkungen von Schnee und Glätte blieben im Stadtgebiet überwiegend beherrschbar. Für kommende Wintertage stellt die Stadt weitere Einsätze und Vorbereitungen in Aussicht, falls die Witterung erneut ungünstig wird.
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